Der Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist in der Lage, Sanitär-, Heizungs- und Klimasysteme nach Plan zu erstellen, die Anlagen zu warten und zu reparieren. Für die Erstellung der Anlagen stehen einer nach dem Berufsbild ausgebildeten Fachkraft verschiedene Füge- und Verbindetechniken zur Verfügung, wie z.B. das Schweißen, das Hartlöten, das Weichlöten wie das Pressen. Hinzu kommen Kenntnisse in der Blechverarbeitung (z.B. für Luftkanäle) wie das Falzen, das Löten oder das Nieten.
Im Bereich Wartung und Reparatur von Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagen verfügt ein ausgelernter Anlagenmechaniker im Normalfall nur über Grundwissen, welches für die Praxis erforderlicherweise durch Weiterbildungen an die Praxis angepasst werden muss, bevor Wartungs- wie Reparaturarbeiten wirklich selbstständig ausgeführt werden können. Alternativ bietet es sich an, einige Monate mit einem erfahrenen Kundendienstmonteur mitzufahren, um von diesem eingearbeitet zu werden.
- Berufsinformationen auf Berufenet (Bundesagentur für Arbeit)